Die drei Säulen des flüssigen Sprechens

Zum Sprecherfolg durch kombinierte Ansätze

Seminarberichte

19 11 2017

Juli 2017

Ich danke vielmals für das Seminar am Samstag in Graz: Es war von den beiden Herren sehr klar, strukturiert und kompetent gehalten. Ich bin sehr froh über die Vorstellung der Methoden, aber besonders beeindruckt haben mich die Vortragenden mit ihrer eigenen (Stotter-)Geschichte. Da ich sehr viele Menschen mit Stottern in meiner Praxis betreut habe, bin ich glücklich über das Thema als Seminarinhalt. Herzlichen Gruß, Katharina Dutzi, Logopädin

September 2016

Ich möchte Herrn Sumetshammer und Herrn DI Pichler ein großes Lob und meinen herzlichen Dank aussprechen. In dem Seminar wurden alle Techniken, die zur Anwendung kommen, gut erklärt und in der Gruppe geübt, sodass man sich rasch auch so manches Detail merken konnte. Die Inhalte waren sehr gut recherchiert, sodass man sich bei Interesse noch mehr mit der Materie beschäftigen kann.

Es war jederzeit Platz für Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen.

Ich habe sehr großen Respekt für den Mut und die Offenheit, mit der die beiden Vortragenden von ihren persönlichen Erfahrungen und ihrem Werdegang erzählten! Dass dabei auch der Humor nicht zu kurz kam, die beiden mit sehr viel Respekt und Ermutigung mit den teilnehmenden Betroffenen umgegangen sind und dass sie auch für konstruktive Kritik offen waren, zeugt von großer persönlicher Kompetenz.

Alles in allem: Das Seminar war informativ, in harmonischer Atmosphäre und Mut machend. Für meine Therapien mit Jugendlichen habe ich viele Informationen mitgenommen. DANKE!! Ursula

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Seminarbericht (Ulrike Haas)

Oktober 2015

Es war ein rundum tolles Seminar, für mich als Logopädin ganz besonders grandios zu erleben, weil es ja von Betroffenen gehalten wurde - sooo souverän und authentisch, spitze.

Ich glaube, damit werdet Ihr noch "Furore" machen in der "Therapie-Szene"! :-) Angela

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Ich freue mich, dass Alfred und Kurt erstmalig ihr Seminar "die 3 Säulen des flüssigen Sprechens" für Logopädinnen/en in Innsbruck angeboten haben.

Ganz schön mutig. Viele Kolleginnen haben mir sehr positive mündliche Rückmeldungen gegeben. Wie zum Beispiel: "Die Betroffene wissen einfach, wovon sie sprechen, und es war sehr eindrucksvoll, Alfred und Kurt in ihrer Unterschiedlichkeit als Person und in ihrem Umgang mit dem Stottern zu erleben."

Danke für den Mut und die Authentizität. Weiterhin viel Erfolg und beste Wünsche! Gundula

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Für mich war es ein Tag voller Inspirationen!

Sehr berührend war die authentische Darstellung der beiden Vortragenden, das Vermitteln Ihrer ganz persönlichen „Technik“. Betroffene sind, wenn sie nicht im Selbstmitleid verharren, („unsere“ nicht!!), besondere Lehrmeister!

Ich werde einige Aspekte in meine Arbeit einbringen.

Herzlichen Dank! Liebe Grüße von Petra

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Wir sind am 10. Oktober früh morgens mit einiger Erwartung nach Innsbruck gefahren. Wir kamen ein wenig zu spät, weil wir den Veranstaltungssaal nicht gleich gefunden haben.

Als wir dann angekommen waren fühlte ich mich sehr schnell wohl in der Runde. Es war nämlich die Freiheit da, etwas zu sagen oder auch nichts. Die Vorträge waren interessant für mich, weil der Inhalt für mich neu war. In einer Pause hatten ich und Samuel die Gelegenheit, mit Alfred Sumetshammer persönlich zu reden. Es klang alles sehr glaubwürdig, weil kein perfektes Konzept vorgestellt wurde, sondern verschiedene Therapieansätze, die nicht gegeneinander ausgespielt wurden. Die Referenten haben offen über Erfolge und Mißerfolge im Alltag gesprochen und wie sie damit umgehen. Samuel hatte am Nachmittag die Möglichkeit, ein Referat vorzubereiten und dann auch vorzutragen. Und es ist ihm gut gelungen. Am späten Nachmittag haben wir uns dann in einer herzlichen Atmosphäre von allen verabschiedet.

Ich möchte den Referenten, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den Organisatoren von ÖSIS für dieses Seminar danken.

Herbert und Samuel

April 2015

Ich war das erste Mal bei einem Seminar dieser Art.
Ein bisschen schade, da ich viel zu wenig geschlafen hatte, aber es hat gut getan, mit "Gleich-Betroffenen" in Austausch zu gehen und sich einen ganzen Tag lang Zeit zu nehmen und mit dem Thema Stottern zu beschäftigen, das einem das Leben manchmal recht schwer machen kann. Ich habe dabei viel gelernt. Man kann auch mit Stottern gut leben und wenn man es positiv angeht, lässt sich wirklich einiges machen. Das haben die beiden Referenten bewiesen. Ich war total begeistert, wie sie vorgetragen haben. Es grenzt an ein kleines Wunder, dass man mit Üben und Autosuggestion und vor allem durch Selbstakzeptanz so viele Schritte in eine gute Zukunft gehen kann. Es kommt nicht drauf an, mit anderen verglichen zu werden, sondern viel eher, sich selbst zu beobachten und sich nicht zu stressen. Ich denke, dass das gemeinsame Treffen und Üben auch sehr hilfreich sein kann, um Rückgrat zu erlangen: nicht aufzugeben, wenn man Rückschritte macht. Man ist nicht alleine. (Nadia)


Erlebnisbericht zum Seminar in Traunkirchen (Alexander)

Seminarbericht (Alfred und Kurt)