THERAPIE-FERIENCAMP


Erfahrungsberichte

13 01 2017

2016

Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen:

Lagerfeuer, Laufen, Fackelwanderung (+), Schiefer, Gelsenstich (-). Finn

Das Essen (Frühstück) war sehr gut (WLAN-FREE) Das Boot fahren und die Fackelwanderung war TOPPP!!! Das Personal war auch super! Sonst war alles sehr cool und ich würde immer gerne wiederkommen!!! Geheim

Es war wieder ein tolles Jahr! Die Betreuer waren nett, die Jugendlichen waren cool. Das Essen war sehr gut. Das Wandern war anstrengend, aber eine gute Herausforderung. Mein einziger Wunsch ist Insektenschutz in den Zimmern. Sascha

Mir hat alles gefallen, es war alles ok (Therapie, die Freizeit, das Essen, usw. Verbessern muss man nix. Rufat

Das könnte man verbessern: Freies W-Lan! Längere Handyzeit! Gut gefallen hat mir: Kajak fahren, Therapie, das Pokern, das Essen usw. David

Internet für Alle! Die Verpflegung und das Essen waren top. Das Personal war auch nett. Mit hat am besten die Fackelwanderung und das Kajakfahren gefallen. In den großen Zimmern gibt es nicht so viel Möglichkeit, das Handtuch aufzuhängen.

2015

Meine Meinung zum Therapiecamp 2015
Dieses Jahr konnten wir uns vor der Therapie einen ganzen Tag lang kennenlernen. Das fand ich wirklich cool, so war man in der Therapie auch weniger schüchtern. Die Freizeitbetreuer*innen waren für jeden Spaß zu haben und haben uns immer fair und liebevoll behandelt.
Jeden Tag nach der Therapie gab es mit den Logopäden eine persönliche Reflexion, in der wir über unser Stottern an diesem Tag gesprochen haben und eine Aufgabe bekommen haben. Das war für jeden Tag der perfekte Therapieabschluss.
Am Donnerstag war der therapiefreie Tag: Am Vormittag waren wir Bogenschießen und am Nachmittag Floßbauen. Beim Floßbauen haben wir sehr gut im Team zusammen gearbeitet.
Das Essen war echt gut, es gab auch Gutes für Vegetarier. Leider war das Wetter nicht so besonders gut, dennoch hatte ich sehr viel Spaß und Freude am Therapiecamp.
Ein herzliches Dankeschön an alle Betreuer, Logopäden, an das Haus und an Markus, den Freizeitpädagogen. (von einem anonymen Stotterer / Quelle: Therapie Camp News)

Conny, mir hat die Woche mit Dir sehr gut gefallen und ich werde Dich sehr vermissen. Mir hat das nicht gefallen, dass wir nicht Klettern hatten. Günther, Dich werde ich auch sehr vermissen. Und am meisten vermisse ich Sandra. (Laurenz)

War ganz nett. Es war super cool, die Kinder und die Betreuer und die Logopäden. Von den 5 Jahren, die ich hier war, ist das Jahr das tollste und coolste aller Zeiten. (Josef)

Ich fand die Woche richtig cool, nur die Schlafengehzeiten waren etwas früh. Die Sandra ist sehr nett! (Hanni)

Mir hat es gut gefallen, und ganz besonders heute. (Finn)

Mir hat es gut gefallen. Das Menschenmemori hat mir gut gefallen. (Andreas)

Gefallen haben mir der Kennenlern Sonntag und der komplette Donnerstag. Therapie war super. Die Zeitung machte sehr viel Spaß. Freizeitgestaltung war perfekt. Therapeuten perfekt. Nächstes Jahr wieder. (Tobias)

Die Woche hat mir sehr gut gefallen. Toll fand ich das Floßbauen und die Therapie hat mir auch viel geholfen. Ich hoffe, das Camp gibt es wieder. (Johannes)

YO, CONNY, ES WAR SUPER, YO (Thomas)

Diese Woche war besser als letztes Jahr. Ich find es gut, dass es 8 Tage waren, nicht mehr 7 Tage. Die Idee mit der Zeitung war super. (Sascha)

2014

Das Essen war heuer sehr gut. Die neue Betreuung war sehr gut. Im Großen und Ganzen war das Camp wieder sehr toll und hat viel Spaß gemacht. Ich hoffe, es ist mal möglich, die Nebenbetreuer mehr als ein Jahr mitzunehmen. (Johannes)

Ich fand es ganz cool. Das Essen war besser als vor einem Jahr. Ich komme sicher nächstes Jahr wieder. (Josef)

Dieses Jahr war es wieder sehr lustig. Die neue Freizeitbetreuung war auch sehr toll. Der Therapieleiter hat auch einen guten Job gemacht. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. (Thomas)

Das Camp hat mir gut gefallen! (Andreas)

Ich fand es sehr lustig. Aber die Therapie und viele Spiele waren ziemlich kindisch und das war nicht so hammer. Es war eine tolle Erfahrung und danke an alle Betreuer/Therapeuten. PS: Die Handyzeiten war auch ein bissl zu kurz. (Marco)

Es hat mir gefallen…..Der viele Spaß. Die Therapien. Und der Attersee. (Marco)

Das Camp war dieses Jahr wirklich lustig. Was mir allerdings nicht gefiel war, dass wir die Handys abgeben mussten. Der See war eiskalt, aber trotzdem war es toll. Das Essen war auch super. (Andreas T. H.)

Ich fand das Camp eigentlich ganz gut. Aber die Handyzeiten haben mir am Anfang nicht gefallen. Und bei der Therapie will ich bessere Spiele. (Johannes W.)

Das Essen war viel besser als die letzten Jahre. Die Handyzeiten haben gepasst. Auch die Betreuer waren lustig. Der See war auch sehr, sehr, sehr schön. Es war eine schöne und lustige Woche. (Tobias Josef)

Manchmal war es langweilig, aber um guten und ganzen war es cool. (Philippe)

Ich fand am Camp cool: Lagerfeuer, Bogenschießen, Klettern, Rallye, im Attersee schwimmen. Was fand ich nicht toll: Handyzeiten, 22.00 Uhr zu Bett gehen. (Dominic)

Das Camp war cool - wir haben viele coole Sachen gemacht. Therapie war viel zu lange :-(. Ich komm nächstes Jahr wieder! (Eric)

Dieses Stottercamp war super wie immer (es war mein 7tes mal). Sonntag und Montag war es nicht so spannend, aber dann wurde es immer besser. Mein Highlight war der Mittwoch und die Schatzsuche. Vielleicht komm ich wieder. (Sascha)

Mir hat es sehr gut gefallen. Hier sind alle Betreuer sehr nett. (Laurenz)

2013

Es war sehr lustig! Das frühe Schlafengehen war blöd, die Handyzeiten waren blöd. Aber die Betreuer waren alle jeden Tag gut drauf, das fand ich sehr gut! (Thomas, 15 Jahre)

Die Woche hat mir sehr gut gefallen. besonders gut gefallen hat mir die Schnitzeljagd, das Klettern und die Sandschlacht. Nicht so gut gefallen hat mir, dass wir immer so früh aufstehen mussten. Wenn man ausgeschlafen ist, kann man nämlich viel besser sprechen. Der " freie" Mittwoch war eine gute Abwechslung zur übrigen Woche. Volleyball war auch immer total lustig. es war eine wirklich tolle Woche mit wirklich tollen Leuten. Ich habe es mir schlimmer vorgestellt, das einzige Mädchen zu sein. Danke für alles. (Lea, 15 Jahre)

Es war echt cool und ich freu mich schon aufs nächste Jahr! Kritik: Die Handys dürfen nicht mehr eingezogen werden. (Florian, 15 Jahre)

Ich bin jetzt schon das neunte Jahr dabei und es gefällt mir immer mehr, die Therapie und die Betreu-ung waren wieder einmal legendär! Was mir nicht gefällt, sind die Schlafenszeiten. Am besten wäre noch eine Klimaanlage im Therapieraum, aber alles in allem wieder megageil, ach ja und die Handys nicht mehr einziehen bitte. Danke! (Johannes, 16 Jahre)

Mir hat das Camp sehr gut gefallen! Besonders der Mittwoch war am coolsten! Das Essen war sehr gut und die Freizeitaktivitäten haben immer Spaß gemacht. (Tobias, 11 Jahre)

Mir hat es sehr gut gefallen, am besten fand ich das Schwimmen im See. Kritik: Zubettgehzeiten zu früh. (Andreas, 16 Jahre)

Mir hat gut gefallen: das Schwimmen, Klettern, Pfeil und Bogenschießen, Basketballspielen. (Benjamin, 18 Jahre)

Auch zu meinem sechsten Mal war es toll. Am besten war der Outdoortag am Mittwoch. Das Wetter war bis zum Mittwoch perfekt. Am Schlechtesten war die Schnitzeljagd, es hat nur Gelsen gebracht. Auch die Betreuer waren gut und die anderen Kinder auch. (Sascha, 13 Jahre)

Die Woche war so cool, am coolsten war die Disco. Blöd war nur die Handyabzocke. (Phillippe, 11 Jahre)

Dieses Jahr war es wieder sehr toll, besonders das Klettern war dieses Jahr sehr cool. Leider war dieses Jahr das letzte mit der Renate als Logopädin. Ich fand auch das Baden, das Volleyballspielen und das Basketballspielen sehr toll. (Tim, 12 Jahre)

Es war cool. Das Essen war gut. Die Praktikanten waren nett. (Josef, 12 Jahre)

Es war sehr lustig! Die Schlafenszeit ist noch zu verbessern. (Johannes, 11 Jahre)

2012

Es war sehr schön und lustig, super. (Benni)

Es war gut und der Mittwoch war am besten. (Pascal)

Das Baden im Attersee war sehr geil. Die Therapie war gut. (Josef)

Es ist sehr schön. Wenn es schön ist, gehen wir baden. (Tobias, 9 Jahre)

Mir hat alles sehr gut gefallen. Das Essen war brilliant. Ich kann es nur weiterempfehlen. Herzlichen Dank an das ÖSIS-Team. (Julian)

Ich fand es am Attersee sehr schön, weil ich neue Freunde gefunden habe. Und weil der Mittwoch am schönsten war. (Andreas)

Im Stottercamp hat mir alles sehr gut gefallen. Aber am besten war der Attersee und das Basketballmatch. Der Mittwoch hat sehr Spaß gemacht, das Bogenschießen war am besten. (Alex)

Es war wieder genau so gut wie die anderen sieben Jahre. Am besten hat mir die Freizeitgestaltung gefallen. (Johannes)

Es war eine sehr witzige Woche. Die Therapie war spannend und ich habe viele Freunde gefunden. Es gibt außerdem ein großes Freizeitprogramm und das Essen war auch gut. (Plabba)

Dieses Jahr war es echt super. Mir gefiel am Mittwoch das Klettern besonders gut. (Paul)

Hallo. Dieses Jahr war es wieder geil. Nächstes Jahr komme ich wieder. Turnsaal, Therapie und Co war echt cool. (Fabian)

Es war eigentlich 'ne ganz geile Zeit. Ich hab hier einige Bros gefunden. Ob es mir dann beim Stottern helfen wird, wird sich noch zeigen. (Anonymos)

Ich war das erste Mal am Camp und es hat mir sehr gut gefallen. Die Betreuer verstanden sehr viel Spaß und waren immer gut drauf. Die Freizeitaktivitäten machten sehr viel Spaß. Das Essen war auch gut. Ich hoffe, es findet nächstes Jahr wieder statt. (Thomas)

Das Stottercamp war sehr cool. Vor allem das Schwimmen im Attersee und der Turnsaal waren cool. Das Klettern und das Bogenschießen waren auch sehr cool. Dieses Jahr war es am coolsten. (Tim)

Das Feriencamp 2012 gefiel mir sehr gut. Am besten war der Klettergarten. Jeden Tag gingen wir in den Attersee und in die Therapie. (Samuel)

Am besten gefallen hat mir der König von Bliblablu-Land und Mörder und Polizisten bei der Therapie. Wir sind oft zum See gegangen. Die Kinder und Therapeuten waren super. Das Essen war supercool. (Sascha)

Die Therapie war sehr lustig. Die Freizeitaktivitäten auch. Am lustigsten war der Mittwoch. (Markus)

Es war sehr lustig und mir hat's gefallen.

Am Mittwoch war mein Geburtstag und nach dem Geburtstag haben wir dann noch Film geschaut. Am Freitag sind wir zum See gegangen, danach haben wir eine Disco gemacht. Um 12 in der Nacht sind wir noch einmal zum See gegangen. (Laurenz)

2011

Das Camp ist ein lustiges, spannendes und aufregendes Lager.

Coole Betreuer, coole Jungs (und Mädchen) und die Therapie ist auch cool. Die Freizeit darf nicht zu kurz kommen, daher hat man auch genug Pausen und einen freien Tag. Im See kann man manchmal schwimmen, aber es kommt aufs Wetter drauf an. Dieses Jahr haben wir ein Floß gebaut, waren klettern und haben Bogen geschossen. es war echt cool.

Wir haben einen Turnsaal und einen Volleyballplatz. Es gibt immer gutes Essen zu Mittag und ein Salatbuffet. In der Früh gibt es vor dem Frühstück Yoga oder Laufen. Danach ein Frühstücksbuffet mit allem Möglichen. In der Therapie ist auch immer Spaß sowie Ernst dabei.

Benedikt, 14 Jahre

Die Therapie hat mir gut gefallen.

Und das Floß bauen auch. Und das Klettern auch. Und das Basket-ballspielen mit Stuff (ein Praktikant) hat mir auch gut gefallen. Und beim Attersee habe ich mich bis zu den Knien ins Wasser getraut.

Anna, 10 Jahre

Das Camp war viel besser, als ich es mir vorgestellt habe.

Also ich kann es nur empfehlen! Weil die Betreuer einfach nett sind, das Essen perfekt ist und weil es viel Platz zum Chillen gibt.

Andreas, 14 Jahre

Das Camp war sehr gut eingerichtet.

Die Essenszeiten waren am besten. Die Therapie war auch gut. Als wir das Floß gebaut haben, da hab ich gedacht, dass wir keinen Meter schaffen.

Andi, 10 Jahre

Das Camp am Attersee war cool.

Die Therapie war toll und cool. In der Freizeit gab es viele tolle Sa-chen, wie z.B. Legobauen. Es gab einen Fußball- und Volleyballplatz. Am Mittwoch gab es einen Ausflugstag. Heuer sind wir Klettern und Floßbauen gegangen.

Samuel, 12 Jahre

Das Camp war lustig und cool.

Die Therapie war manchmal nicht so lustig, aber die meiste Zeit war es cool. Die Freizeit war voll cool und man hatte immer viel Spaß.

Camille, 10 Jahre

Das Camp war besser als letztes Jahr. Vor allem das Freizeitprogramm.

Die Therapie war nicht so gut wie im letzten Jahr. Die Organisation war sehr gut. Ich würde auch noch eine Woche dazutun, also dann insgesamt zwei Wochen.

Johannes, 14 Jahre

Das Camp war besser als voriges Mal.

Es wäre besser, wenn es zwei Wochen mehr gibt. Das Essen war nicht immer gut. Insgesamt war es supermegatoll.

Sascha, 11 Jahre

Das Camp war lustig,

aber die Therapie war manchmal lustig, manchmal auch nicht. Wir haben Bobo sagt und Sip Sap gespielt. Die Therapie hat Vormittag von 9 bis 12 gedauert. Um 12 Uhr war das Essen, dann haben wir um 2 Uhr wieder Therapie bis 4 Uhr gehabt, dann Freizeit.

Helena, 15 Jahre

Das Therapiecamp war cool.

Das Essen war jeden Tag gut. Der See war nicht so warm. Es war nur am Mittwoch warm beim Ausflugstag. Das Klettern im Kletterwald war auch cool. Die restlichen Tage waren nicht so warm. Am Mittwoch das Floßbauen war cool, die Betreuer waren sehr nett und cool, und jetzt fällt mir nichts mehr ein.

Mario, 15 Jahre

Mir hat es sehr gut gefallen.

Bei dem Schachspiel gibt es ein Schachbrett in XXL: Es gibt auch einen Turnsaal, der ziemlich groß ist und sehr viele Geräte hat.

Maxi, 13 Jahre

Das Camp ist cool, weil man Klettern,Spielen und Schachspielen in der Freizeit kann.

Und ich kann das Camp nur weiterempfehlen.

Daniel, 14 Jahre

Das Camp war cool.

Ich könnte noch eine Woche da bleiben. Am besten fand ich das Klettern und das Floß bauen.

Josef, 9 Jahre

Ich finde die ÖSIS toll, weil sie so ein Camp veranstaltet.

Ich finde das Stottercamp cool. Die Therapie ist krass.

Tim, 10 Jahre

Die Therapiewoche hat mir im Grunde gut gefallen.

Besonders die Freizeitgestaltung war dieses Jahr viel besser als im Letzten. Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis und für jeden was dabei.

Isaac, 14 Jahre

Das Camp war heuer wieder genauso toll wie letztes Jahr.

Es gibt viele tolle Angebote wie Tischtennis und Tischfußballturnier und einen Turnsaal mit vielen tollen Turngeräten und noch vieles mehr. Das Camp war einfach toll.

Thomas, 13 Jahre

Das Therapiecamp war ziemlich cool.

Echt jetzt. Am besten hat mir Stefan Nothnagel mit seinem Geschäft für Garteneisenbahnen (Lotus Lokstation Nothnagel KG) gefallen. Wir haben Handyweitwurf gemacht, echt. Und wir durften bis 2 Uhr in der Nacht auf bleiben. Unecht.

Michi, 14 Jahre

Mir hat das Therapiecamp am Attersee sehr gut gefallen.

Zum Glück war das Wetter halbwegs schön. Wir waren klettern, schwimmen, Floß bauen und haben Handyweitwurf gespielt.

Rafi, 12 Jahre

Das Wasser im See ist schön blau.

Das Camp ist echt cool. Der Tag ist aufregend und schön. Das Camp ist echt cool, das finden alle. das war echt lustig.

Christoph, 13 Jahre

Es ist wie jedes Jahr eine große Freude,

dass ich beim Camp mit dabei sein darf. Zuerst als stotterndes Kind und dann als Betreuer. Jedes Jahr ist eine besondere Herausforderung für mich, aber es macht Spaß, die Kinder kennen zu lernen und eine lustige Woche mit ihnen zu verbringen. Das Lachen der Kinder ist der beste Dank für mich und die Gewissheit, dass man es richtig macht, und die Entschädigung für alles.

So war es auch dieses Mal - das erste Mal ohne meinen Vater als Chef. Da ich von Anfang an dabei bin, weiß ich, wovon ich rede. Daher werde ich auch nächstes Jahr wieder mit voller Begeisterung dabei sein.

Stefan, Betreuer

Hallo Liebes Team!

Mein Sohn Josef war heuer das erste Mal in Litzlberg dabei und war total begeistert!! Für ihn war die Woche eine sehr wichtige Erfahrung um zu sehen "man ist nicht alleine"!!! Auch ich als Mutter hatte große Freude daran, mein Kind so fröhlich, selbstsicher und gestärkt zu sehen! Danke an das hervorragende Team an Betreuern, Logopäden, und alle die mitgewirkt haben! ECHT TOP! WIR KOMMEN WIEDER!!!

Grüße aus Wien, Barbara S. und Josef S. (10 Jahre)

2010

Liebe Betreuer von der ÖSIS!

Die Woche bei Euch war sehr lustig und aufregend. Ich habe sofort Freunde gefunden und ich habe mich mit meinen Zimmerkollegen sehr gut verstanden. Alles - Therapie, Essen, das Haus oder ob es die Betreuer waren - es war fabelhaft! Ich kann die Woche bei Euch also nur weiter empfehlen und freue mich auch schon auf nächstes Jahr.

Thomas

Wir haben in Litzlberg unser Sprachcamp.

Am Sonntag reisen alle Jugendlichen an und dort erwarten sie die Betreuer. Das sind Leute, die auf die Jugendlichen aufpassen, und dann gibt es Studenten, die dort übers Stottern was lernen wollen. Und die Logopädin ist auch dort. Auf einer Anschlagtafel steht, in welchem Zimmer wer mit wem ist. Ich war mit Prisca in einem Zimmer. Wir waren mit einem Jungen namens Toni und seiner Mutter im Zimmer. Es gab nur 2 Mädchen auf dem Camp, was ich cool fand, weil es keinen Zickenkrieg gegeben hat.

Am Montag hat um 9.00 die Therapie begonnen, davor gab es Yoga oder Laufen. Ich war schon 5 mal auf dem Camp und kann leider nicht mehr so oft hinfahren, weil ich erstens zu alt werde und zweitens nicht mehr genügend stottere. Dieses Mal war die Therapie sehr anstrengend, weil einige Teilnehmer immer wieder gestört haben und herum gegangen sind. Ich finde, es sollen nur Kinder kommen, die sich benehmen können und was lernen wollen. Am liebsten mag ich das in den See Schwimmen gehen im Regen und das Uno-Spielen mit Johannes, Julian, Prisca, Thomas, Stefan und Michi. Heuer haben wir ein Theater aufgeführt, was ich wider Erwarten sehr gerne mochte. Zuerst wollte ich nämlich gar nicht Theater spielen. Meine Rolle war meistens eine Frau, die geheiratet worden ist.

Lisa, 16 Jahre

Anti-Stotter-Camp

In den Sommerferien fahre ich immer für eine Woche ins Therapiecamp oder Anti-Stotter-Camp an den Attersee. Nur am Mittwoch ist frei, sonst haben wir jeden Tag vormittags und nachmittags Therapie. Besonders gefällt mir der Turnsaal, wo wir in den Pausen oft sind, und das große Schachbrett im großen Garten und natürlich der Getränkeautomat. Und es gibt auch noch einen Kaffeeautomaten mit herrlichen Kaffees und Kakao. Dieses Mal war neben der Logopädin und ihren 2 Assistenten, von denen eine gleich heimgefahren ist, weil sie krank war, auch der Christian. Ich bin froh, dass es auch einen Mann als Therapeuten gab. Am besten hat mir das Lego-bauen gefallen. Stefan, der auch mitgeholfen hat, nahm viele Legobausätze mit, und junge und alte Männer haben gebaut und spielten und die Wette. Ich habe eine große Freundschaft mit einem Junge geschlossen, der jetzt auch in die Nachbetreuungsgruppe in Salzburg kommt, und mit dem ich mich auch so manchmal treffe. Blöd war heuer, dass es keine Disco gab, weil eine andere Gruppe uns den Raum genommen hat, außerdem haben sie auch den 1.Stock besetzt und wir mussten im Erdgeschoß die Zimmer nehmen.

Ich freue mich schon auf das nächste Camp.

Johannes, 13 Jahre


2009

In diesem Jahr hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, mit dem Wiener Logopäden Werner Novacek in einem onophon-Workshop Sprechen als lustvollen Akt und Sprache als Spiel zu erleben. Das Ergebnis gibt es zum Anhören auf onophon unter der Überschrift "Therapiecamp Stottern".


2008

Bericht der BetreuerInnen beim Therapie-Feriencamp vom 20. bis 26.07.08:

Am 20.7.08 startete das fünfte Therapiecamp in Litzlberg am Attersee. Das Wetter war uns leider die ganze Woche nicht gut gesinnt - Regen, Regen ... wir wussten gar nicht, dass es wirklich eine Woche durchregnen kann. Dennoch konnte dies unsere Laune nicht trüben und der Litzlberger Turnsaal hatte Hochsaison: Fußball, Basketball, Merkball - der sportliche Teil des Freizeitprogramms war ein voller Erfolg. Auch für unser geistiges Vergnügen war gesorgt - der Brettspielschrank war voll gefüllt und wurde regelmäßig geplündert.

Unseren Ausflug mit dem Atterseeschiff zu dem Nixenfall nahe Weißenbach konnte der Regen nicht verhindern - Regenschirm, Regenjacken, feste Schuhe - wir waren bestens ausgerüstet.

Ein bisschen Therapie stand natürlich auch auf dem Programm. Richtiges Atmen, die Anwendung verschiedener Sprechtechniken, Konfliktlösung und noch viel mehr ergaben einen abwechslungsreichen Therapiealltag, immer gemäß Renates Motto: "Mehr Camp als Therapie". Die Gruppe ist von Tag zu Tag immer mehr zusammengewachsen. Viele nutzten die Chance, um über sich hinauszuwachsen und zeigten, wie wichtig Eigenschaften wie soziales Engagement, die Fähigkeit, auf andere eingehen zu können, sowie gegenseitiges Vertrauen und Respekt im Umgang miteinander sind. Diese Fähigkeiten waren auch ausschlaggebend für den Abschlusstherapienachmittag, an dem wir einen Sinnesparcours zusammenstellten. So führte man sich gegenseitig mit verbundenen Augen durch ein besonderes Feuerwerk der Sinne und des Vertrauens.

Die Woche verging wie im Flug und wir blicken auf eine Zeit voll Spaß, lehrreicher Stunden und eine ganz besondere Gruppe, an die wir uns noch lange erinnern werden, zurück.

Carina, Romana, Barbara, Markus


2007

Hier einige Zeilen von unserem Eindruck über das TC vom 5. bis 11.8.2007:

Unser Sohn Philipp (10 Jahre) war heuer das erste Mal auf Therapie-Erlebniscamp am Attersee. Vor einem Jahr wurde es uns zum 1. Mal von unserer Logopädin vorgeschlagen - da kam es mir noch zu früh vor. Ich, bzw. Philipp waren dazu noch nicht bereit (glaube ich). Als uns die Logopädin heuer noch einmal an das Camp erinnerte - wusste ich sofort - das ist es - und es war auch so.

Philipp und auch einige andere Kinder waren das erste Mal in dem Therapiecamp. Er wurde sofort in der Gruppe aufgenommen und es entstanden Freundschaften. Philipp hörte und sah wie auch andere Kinder stottern und er merkte, dass er mit diesem Problem nicht alleine ist. Das tat ihm sehr gut.

Am Beginn und am Ende der Woche war ein Einzelgespräch mit der Therapeutin und den einzelnen Eltern vorgesehen. Da wir und sie wussten - wie unsere Vorstellungen und die Probleme der Kinder sind - und welchen Eindruck und weiteren Verlauf den Kindern gut tun würde bzw. nötig wäre - gab uns die Logopädin die nötige Auskunft. Für Philipp würde eine bald darauf folgende zweite Gruppentherapie sehr gut tun, meinte die Therapeutin, da er sich erst später öffnete und mit seinem Problem hervorkam. Diese Gruppe noch einmal zusammen zu führen ist fast nicht möglich, da auch Kinder mit ihren Eltern von sehr weit anreisen müssen - das lässt sich fast nicht einteilen.

Und nun zum Heim: Vom Jugendrotkreuzheim wurden die Kinder sehr gut betreut und versorgt. Ein ganz besonderer Dank gebührt Familie Fersterer, Sabine und Ingo - die sich so rührend um die Gruppe kümmerten. Auch der Logopädin Renate Gstü-Arming sowie den Praktikantinnen und Praktikanten sagen wir herzlichen Dank.

Da das Wetter in dieser Woche sehr schön war, wurde auch in der Freizeit sehr viel unternommen. Die Kinder hatten somit sehr viel Spaß und Freude. Philipp freut sich schon heute auf das nächste Therapie-Feriencamp am Attersee 2008.

Mit freundlichen Grüßen, Brigitte M.

Sehr geehrtes ÖSIS Team!

Für Florian hat das Camp sicherlich sehr positive Erkenntnisse gebracht. Er hat gemerkt, dass es auch noch andere Kinder gibt, die dasselbe Problem haben wie er. Seinen Erzälungen nach hat ihm diese Woche sehr viel Spaß gemacht. Die Gruppentherapie war für ihn neu. Vor allem spricht er aber immer wieder von den verschiedenen Freizeitgestaltungen außerhalb der Therapiestunden.

Abschließend möchte ich noch die meiner Meinung nach äußerst positive Einstellung der Therapeuten und der anderen Mitarbeiter zu ihrer Arbeit im Rahmen des Camps und gegenüber den Kindern erwähnen.

Mit freundlichen Grüßen, Erich S.


2006

FJAMMJABSLD - was ist das?

Fjammjabsld - der Name des Zirkus, der eine Woche im August im Jugendrotkreuz­haus Litzlberg gastierte. Hinter dem Namen verbergen sich elf Burschen aus vielen Ecken Österreichs, die an einem Stottercamp am Attersee teilnahmen.

In dieser Woche zeigten sich verborgene Fähigkeiten und Talente wie Jonglieren, Seilspringen und -klettern, Hula-Hoop, Zaubern, Trampolinweit- und -hochsprung, Ballkunst und Schiwandern.

Neben diesen Vorbereitungen für die Zirkusvorstellung am Samstag wurde sehr intensiv am Sprechen gearbeitet. Ziel war es, locker zu stottern und flüssig zu sprechen. Dabei wurden die Buben von Renate Gstür-Arming, Günther, Judith und Ursula unterstützt. Wir - Judith und Ursula, Logopädiestudentinnen an der Akademie in Ried/Innkreis - durften als Praktikantinnen an dieser Woche teilnehmen. Für unseren Beruf haben wir wichtige Erfahrungen im Bereich der Stottertherapie für Kinder und Ju­gendliche gesammelt. Viele schöne Stunden verbrachten wir am Abend bei gemein­samen Ballspielen, Activity und mit dem FotoPlay-Automaten.

Am therapiefreien Tag war eine Wanderung zum Tipidorf angesagt. Dank Kindern und Vätern konnten wir nach kurzer Zeit rund um ein gemütliches Lagerfeuer sitzen. Nach einer schönen, lehrreichen, aber auch anspruchsvollen Woche mit der krönen­den Zirkusvorstellung fuhr jeder mit seinen Erinnerungen nach Hause.

Unsere Erinnerungen:
Spaziergang zum See --- Schachspiele --- Kakaoautomat --- Grillabend --- Hausschwein --- Atmen --- Teich mit Seerosen --- Morgenkreis --- Musizieren --- Miteinander --- Gespräche

Wir wünschen euch, Florian, Johannes, Andreas, Martin, Maxi, Jonas, Alex, Bernhard, Stefan, Lovis und Dani:

  • Ganz unterschiedliche Menschen, die ihr zu eurem Freundeskreis zählen könnt.
  • Dass ihr selber entscheidet, welchen Weg ihr geht.
  • Dass ihr stets voller Vertrauen nach vorne blicken könnt.

Judith und Ursula, August 2006


2005

Unter dem Motto "Die Riesen vom Attersee" fand in der Zeit vom 24. bis 28. August 2005 unser erstes Jugendlager in Litzlberg am Attersee statt.

Voller Anspannung trafen sowohl unsere zwei Trainer als auch wir Eltern mit unseren Kindern am Mittwoch Nachmittag im Jugendrotkreuzhaus ein. Sofort wurden die Zimmer bezogen, anschließend Garten und Turnhalle inspiziert. Ein Teil der Eltern verließ uns nach dem Abendessen. Die Therapieeinheiten an den nächsten Tagen fanden sowohl innerhalb des Gebäudes als auch im angrenzenden Wald statt und waren für die Kinder zum Teil sehr anstrengend. Währenddessen gingen wir Erwachsene spazieren, skaten, baden, ratschen, ....

Mit uns waren auch zwei Gruppen behinderter Jugendliche im Jugendrotkreuzhaus. Groß war unsere Freude zu sehen, wie unbeschwert und natürlich unsere Kinder ihre Freizeit mit ihnen verbrachten. Ob in der Turnhalle Ball gespielt oder durchs Haus gehetzt wurde - es war für beide Seiten viel Freude und Spaß dabei. Und wieder einmal wurde bewiesen: das Kranke sind nur unsere Vorurteile!

Die Zeit verging wie im Flug, die Eltern trafen wieder ein, um ihre Kinder abzuholen. Frau Gstür-Arming und Herr Franz-Josef Neffe (unsere Trainer) bereiteten eine kleine Abschlussaufführung mit den Kindern vor. Sie verblüfften uns nicht nur mit Zauberkunststücken, sondern auch mit einem
Gedicht und Lied:

Das Märchen von den Riesen vom Attersee

Es war einmal, als die Menschen noch wussten, dass man mit Gedanken zaubern kann.
Wenn ein Kind Bauchweh hatte, sang die Mama:
"Heile, heile Segen! 3 Tage Regen, 3 Tage Schnee!
Es tut schon nicht mehr weh." .. und bald war das Weh verschwunden.
Wenn jemand seinen Schlüssel verloren hatte, sang er:
"Ich find, ich find, ich find den Schlüssel jetzt geschwind!"
und es dauerte gar nicht lange, dann hatte er ihn gefunden.
Aber dann kam das Denken aus der Mode und die Leute wurden immer dümmer. Zum Schluss war es schon soweit gekommen, dass ihnen selber nichts mehr einfiel. Sie mussten dreimal am Tag den Fernseher einschalten, wenn sie etwas Neues wissen wollten. Da fing ihr Gehirn an zu schrumpfen und wurde immer kleiner. Bald schrumpften auch der Kopf, der Rumpf, die Arme und die Beine. Und die Leute merkten gar nicht, dass sie alle Zwerge wurden.
Alle Zwerge wurden? Aber nicht doch! In einem Jugendhaus am Attersee war es gerade umgekehrt:
Mitten in dieser Welt voll großer Zwerge lebten dort 8 kleine Riesen, die Riesen vom Attersee.
Die Riesen vom Attersee hatten einen Zaubertrick, durch den sie immer größer wurden:
Sie konnten DENKEN. Sie dachten das Beste, was man denken kann:
"Ich kann. Ich kann. Ich kann. Ich kann."

Beim allgemeinen Aufbrechen war die einhellige Meinung der Kinder:
Essen sehr gut, Turnhalle super - wir wollen wiederkommen!!
Abschließend noch einen herzlichen Dank an das Team um Herrn David Kaiblinger vom Jugendrotkreuzhaus in Litzlberg, das auf alle unsere Wünsche und Sorgen stets ein offenes Ohr hatte. Somit freuen auch wir uns auf ein Wiedersehen am Attersee im Sommer 2006.

Heidi und Michael Nothnagel, Dezember 2005